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Hersteller-/Beschreibung
Mit Unreal Tournament 3 kehrt eines der besten Ego-Shooter-Spiele zurück. Mit der Leistung der Unreal Engine 3 setzt der neueste Teil bei der Grafik und dem Gameplay völlig neue Maßstäbe.
Unübertroffen. Unvergleichlich. Ungeschlagen.
Kämpfen Sie mithilfe neuester High-Tech-Feuerwaffen gegen höchst unterschiedliche Gegner auf unglaublich detaillierten Schlachtfeldern. Bringen Sie mit zwei Fahrzeuggruppen,... [mehr]
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Tipps und Tricks
Die Deckung spielt in praktisch allen Taktik-Shootern eine große Rolle,
ohne sie überlebt ihr regelmäßig nicht lange. Doch ist keineswegs jede
Deckung gleich gut. Stets müsst ihr darauf achten, ob euer kompletter
Kämpfer verdeckt wird, es darf zum Beispiel nicht der Kopf oben
rausgucken. Auch gibt es Spiele, in denen Deckungen zerstört werden
können. Eine Holzwand geht schneller als eine Betonwand kaputt. Wägt
euch nirgends in absoluter Sicherheit. Wenn eure Feinde auf einer
höheren Ebene sind, schützen euch niedrige Deckungen kaum. Sucht in
solchen Fällen besser hohe Deckungen, bei denen ihr an der Seite
vorbeischießen könnt. Es empfiehlt sich auch immer, eine Deckung zum
Ausweichen im Auge zu behalten. Fliegt euch beispielsweise eine Granate
vor die Füße, könnt ihr schnell zu dieser sprinten.
Geschützte Gegner lassen sich auf vielfältige Art und Weise aus ihrer
Deckung jagen. Seid ihr alleine, bieten sich Granaten an, aber auch
gezielte Schüsse auf Körperteile der Feinde, die gerade – warum auch
immer – nicht geschützt sind. Mitunter sind Sturmangriffe die beste
Wahl. Nehmt euch eine starke Waffe, aber keinen Sprengstoff, rennt zur
feindlichen Deckung und blast die Gegner um. Bevorzugt solltet ihr
hierfür Schrotflinten benutzen. Passt aber auf, dass euch bei dieser
Aktion kein Feind in den Rücken fallen kann. Spielt ihr ein
Mehrspielerspiel, könnt ihr einen oder mehrere Spieler Sperrfeuer geben
lassen, um den Feind festzunageln. Beginnt mit den Feuerstößen aber
zeitversetzt, damit ihr nicht alle gleichzeitig nachladen müsst. Für
Sperrfeuer sind Maschinengewehre sehr empfehlenswert, da sie als einzige
echtes Dauerfeuer beherrschen (mit den 30 Patronen im Magazin eines
Sturmgewehrs ist Dauerfeuer so eine Sache für sich).
In Solospielen, aber vor allem in Mehrspielerspielen ist eure
Positionierung regelmäßig entscheidend. Achtet darauf, dass ihr immer
einen Rückzugsweg habt, lasst euch also nicht in die Enge drängen.
Bevorzugt Erhöhungen, da das das Werfen von Granaten vereinfacht und
euch eine bessere Übersicht verschafft, aber denkt immer daran, dass
euch irgendetwas Deckung geben muss! Auch wenn der Feind vor euch ist,
achtet immer darauf, dass euch niemand in den Rücken fällt. Im Gegenzug
bedeutet dies aber auch, dass ihr das regelmäßig selber versuchen
solltet. Lasst ein paar Kameraden die Feinde ablenken, pirscht euch dann
um den Feind herum und fallt ihm in den Rücken.
Nehmt nicht die Waffen, die den stärksten Eindruck machen, sondern die,
die ihr am besten einsetzen könnt. Probiert etwas herum und nehmt dann
die Pistolen und Gewehre mit ins Gefecht, mit denen ihr am tödlichsten
seid. Seid ihr im Team unterwegs, achtet auf ein ausgewogenes
Waffenbild. Ein Spieler mit einem MG reicht aus, Sturmgewehre sollten
stets „zahlreich“ vertreten sein, da sie sich für fast jede Situation
anbieten. Schrotflinten empfehlen sich nur bei Kämpfen auf kurze Distanz
und in Gebäuden. Wenn möglich, sollte ein Scharfschütze euch Deckung
geben. Habt ihr die Möglichkeit, dann sichert ihn mit einem weiteren
Spieler ab. Seid ihr in geschlossener Formation unterwegs, kommt der mit
der Schrotflinte immer an die erste Position. Er erschießt sonst seine
Kameraden (Streuwirkung)!
Spielt ihr in einem Mehrspielerspiel einen Scharfschützen, schießt nur,
wenn die Wahrscheinlichkeit, euren Feind zu töten, hoch ist. Andernfalls
gebt ihr nur eure Position preis. Ob ihr diese regelmäßig wechseln
solltet, ist davon abhängig, wie viel Feindbewegung in der Umgebung
herrscht. Es wäre doch doof, würdet ihr dabei gesehen, wie ihr gerade
ein neues Versteck sucht. Scharfschützen können im Übrigen auch
wunderbar Informationen über Feinde erspähen und ihren Kameraden so
helfen, sie müssen nicht immer aktiv mitkämpfen.
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