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Die Siedler 6 - Aufstieg eines Königreichs
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Hersteller-/Beschreibung
Das deutsche Entwickler-Studio BlueByte steht stolz hinter dem Projekt: „Die Siedler – Aufstieg eines Königreichs ist definitiv das beste Die Siedler aller Zeiten!“
Im bislang eindrucksvollsten Teil der Serie ist es gelungen, die Stärken aller Vorgänger zu vereinen und zusammen mit vielen sinnvollen Neuerungen ein faszinierendes Spielerlebnis zu schaffen. In Die Siedler - Aufstieg eines Königreichs errichten Sie ... [mehr]
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Tipps und Tricks
Allgemeine Tipps
- Im neuen Siedler-Teil sollte man unbedingt darauf achten, dass man dieses Mal nicht einfach so die Gebäude überall platziert, denn nun braucht der Fischer auch Fischgründe, der Schäfer Schafe etc.
- Beim Platzieren von diesen Gebäuden muss im Umfeld die „Ressource“ leuchten, damit das Gebäude diese abbauen kann (z.B. Bäume für den Holzfäller).
- Alle Gebäude sollten mit Straßen bzw. Feldwegen verbunden werden, damit die ohnehin schon langen Wege etwas schneller von statten gehen.
- Die Siedler sind nicht immer ganz helle, weswegen man höllisch aufpassen muss, dass diese nicht durch gegnerisches Territorium latschen, denn sie bevorzugen stets den kürzesten Weg, egal wie gefährlich.
- Sorgt für den Winter stets mit Nahrung vor, da die Produktion davon nahezu stillgelegt ist!
- Haltet regelmäßig Predigten in der Kirche. Dies bringt immer wieder Extra-Gold. Je zufriedener die Bewohner sind, desto eher gehen sie in die Kirche und spenden etwas. Doch vorsichtig! Die Produktion kann dadurch lahmen (vor allem wenn diese sehr weit von der Kirche entfernt stehen).
- Wenn man permanent die Info bekommt „Ein Fischer findet keine Fische mehr“, dann kann man dies ignorieren, da sich der Fischbestand immer wieder regeneriert.
- Später verlangen die Siedler Abwechslung beim Essen. Wenn möglich sollte man dies sowieso schon früher machen, damit man auch im Winter eine leichte (Über-)Produktion hat.
- Nutzt die Ressourcen voll aus. Zum einen weiß man nie, wann der Gegner sich diese holen kommen will und zum anderen ist es nie schlecht Auswahl (an Essen und Kleidung z.B.) zu haben.
- Rüstet möglichst früh die Kirche und das Warenlager auf.
- Richtig gesehen. Türme – die der Held platzieren kann – sind auf manche Territorien teurer als auf anderen. Dies liegt daran, wie „wertvoll“ das Erschließen dieses Landguts ist.
- Wenn die Dorfbewohner zu kurz kommen (sprich; wenn deren Bedürfnisse nicht erfüllt werden), dann streiken sie. Dummerweise streiken auch hungernde Bauern und Fischer, die aber wichtig für die Nahrungsproduktion sind! Zudem gehen verärgerte Bewohner nicht in die Kirche und spenden demnach auch nichts. Also Vorsicht!
- Dies gilt auch für Schneider im Bezug auf Kleidung.
- Lieber ein Gebäude das nicht voll ausgelastet ist als eins, dass überlastet ist!
Start-Tipps
- Die Wahl des Helden ist im Grunde egal, da die Spezial-Fähigkeiten eher unwichtig bzw. unnütz sind.
- Eine frühe Erkundung des benachbarten Terrains ist empfohlen um wichtige Ressourcen möglichst früh zu entdecken und eventuell zu sichern.
- Nahrung ist sehr wichtig! Drauf zu achten ist, dass man möglichst früh eine leichte Überproduktion hat, da zum einen das Dorf wächst und ein höherer Verbrauch zu erwarten ist und zum anderen weil die Wintermonate nichts Essbares produzieren lassen (quasi als Überbrückung).
- Schraubt Anfangs den Sold für die Soldaten auf 0. Dies spart Unmengen an Gold und bis es wirklich wichtig ist, dauert es sowieso etwas. Wenn man von Anfang an jedoch im Krieg ist, ist diese Variante nur bedingt empfehlenswert.
- Plant den Bau der Siedlung gut! In der Nähe des Dorfplatzes sollten die Gebäude gut ausgewählt sein anstatt alle wahllos zu platzieren.
- Die Wahl der richtigen Gebäude kann am Anfang entscheidend sein. Niemand braucht direkt einen Kräuterladen.
- Je mehr Gebäude im Bau sind, desto länger dauert die Fertigstellung. Dies gilt auch für Upgrades! Ein voll aufgerüsteter Fischer ist am frühen Anfang also nur bedingt empfohlen.
Dorfaufbau
Wichtig beim Dorfaufbau ist die Tatsache, dass alle Grundpruduzenten (Kornbauern, Holzfäller etc.) "weit" außerhalb der Siedlung liegen sollen. Die Siedlung (Kirche, Brunnen und Lager) sollte umbaut werden mit verarbeitenden Betrieben, denn
1. Man kann sie dreimal ausbauen 2. Nur sie können die Extras (Banner, Bänke etc) aufnehmen 3. Sie bringen das Geld ein 4. Die dortigen Bewohner gehen in die Kirche
Jagdgründe
Immer nur eine Jägerhütte auf Stufe 3 an einem Jagdgrund bauen! Denn wenn man mehr als eine baut, dann wandern die Tiere irgendwann aus eurem Gebiet aus oder sie verschwinden einfach.
Wild einsperren
Vielleicht kennt ihr das: Ein Jäger jagt das Wild, doch dann zieht die Wildherde in ein anderes Territorium, und der Jäger kann nicht mehr jagen.
Dazu ein Trick: Einfach um die Wildherde und die Jägerhütte großzügig eine Palisade bauen (Tor für den Jäger nicht vergessen). Dann kann das Wild nicht entwischen.
Stadtkasse aufwerten
Hier ein paar Tipps, damit die Stadtkasse immer voll ist:
- Güter verkaufen
- Hauptgebäude (Kirche, Lager, Burg) nur ausbauen, wenn es wirklich notwendig ist.
- Der Sold darf nicht mehr kosten, als die Steuern einbringen.
- Unabhängig von anderen Dörfern und Städten machen, denn Güter kaufen, kostet Gold.
- Nach Ruinen Ausschau halten, denn sie bringen zusätzlich Gold.
Handel Tricks
Wie ihr sicherlich gemerkt habt kann man mit anderen Städten handeln. Dazu muss man einfach seine Hauptperson in ein befreundetes Dorf schicken. Das Dorf schickt dann Karren los die aber sobald sie in ein unbekanntes Gebiet fahren (Nebel) von Räubern gestohlen werden. Damit das nicht passiert müsst ihr eine Straße zum Dorf bauen, die Karren fahren dann nur noch auf der Straße und können von euch überwacht und beschützt werden.
Damit ihr aber in ein unbekanntes Gebiet bauen könnt müsst ihr zuerst an den Rand eurer Stadt einen Turm bauen, dieser wiederum fordert sehr viel Gold deshalb schlage ich vor das ihr schon am Anfang des Spiels mit dem bau eins solchen Turms beginnt, denn da habt ihr schon genug Gold vorrätig (Level bedingt).
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Produktionstipps
- Generell gilt, dass Gebäude-Upgrades empfohlen sind. Die bringen nicht nur eine erhöhte Produktion und schnelleren Warenversand, sondern kosten auch kaum was und bringen gleichzeitig mehr Dorfbewohner mit (Kirche, Spenden).
- Wenn der Platz erlaubt, sollte man den Bauernhof mit genügend Feldern bestücken.
- Sind zu viele Waren im Lager, kann man diese prima verkaufen. Macht dies aber nicht zu oft, da der Erlös schnell sinkt und sich dieser erst wieder erholen muss.
- Verkauft keine Ressourcen wie Weizen oder Fische. Verkauft lieber Endprodukte (wie z.B. Räucherfisch).
- Das optimale Verhältnis bei den Produktionsgebäuden lässt sich nur schwer ermitteln, da zu viele Kriterien eine Rolle spielen. Des Öfteren ist ein Verhältnis von 2:1 ganz passabel.
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